Spieldaten 2016

Freitag 16. September

Samstag 17. September

Freitag 23. September

Samstag 24. September

Sonntag 25. September

 

 

 

25 Jahre Otelli

Otelli Marsch

Zum 25 Jahre-Jubiläum von Otelli wurde unser Jubiläumsmarsch komponiert.

Eine Hörprobe gibt es hier...

Kontaktadresse

Zirkus Otelli

Postfach

CH - 8112 Otelfingen

Winterarbeiten

Auch im Winter finden unsere Proben wöchentlich statt. Zur Zeit geschieht dies im eigenen Probenlokal „MeKa“ und in der Mehrzweckhalle der Gemeinde jeden Dienstag zwischen 16.30 und 20.00 h.

Besucher/innen oder/und Schnuppernde sind herzlich willkommen.

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Aber auch sonst läuft einiges zur Vorbereitung des neuen Programmes unter dem Motto „ROTELLI“. So haben einige der Artisten-Väter unser grösstes Winterlager in der Otelfinger Industrie umgeräumt und entrümpelt  -  die Bilder belegen es !

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Philosophisch-runde Welt im Zirkus Otelli

Bei Sachverständigen und Interessierten fand die interreligöse Feier vom 20. September im Chapiteau des Zirkus Otelli sehr grosse Beachtung, weil sie eindrücklich inszeniert, erst- und einmalig in Europa war. Pfr. Martin Schärer (Otelfingen) sprach darüber, dass Weltreligionen nebeneinander gleich gültig sein können, dass das aber nicht zur Gleichgültigkeit verleiten darf. Priester Adrian Bolzern (Kath. Seelsorger für alle Circusse in der Schweiz) brachte das mutige Gleichnis, wir alle, und damit auch die Religionen vielleicht immer nur einen Teil des Weisheit, der Wahrheit erkennen. Und schliesslich brachte der Hindi-Priester Sasi Tharmalingam (Haus der Religionen, Bern) brachte es mit wunderschönen, fernöstlichen Bildern auf den Punkt: „ … die Klassen sind zahlreich, das Schulhaus ist eins; die Religionen sind zahlreich, die Wahrheit ist eins; die Sterne sind zahlreich, der Himmel ist eins …“ Dazwischen präsentierten Otelli-Artist(inn)en ihre Künste mit einem „Elefanten“, auf Kugeln und in der Luft. - Bis in den Abend hinein diskutierten anschliessend die tief beeindruckten Besucher noch bei einem Apéro mit den drei Geistlichen und unter sich. Dann senkte sich die Sonne über den runden Zirkus, über die runde Welt …

Die Saison ist erfolgreich abgeschlossen !

Schon liegt die reguläre Zirkus-Saison hinter uns, doch wir sind noch nicht ganz fertig, siehe oben...

Bei Sachverständigen und Interessierten fand die interreligöse Feier vom 20. September im Chapiteau des Zirkus Otelli sehr grosse Beachtung, weil sie eindrücklich inszeniert, erst- und einmalig in Europa war. Pfr. Martin Schärer (Otelfingen) sprach darüber, dass Weltreligionen nebeneinander gleich gültig sein können, dass das aber nicht zur Gleichgültigkeit verleiten darf. Priester Adrian Bolzern (Kath. Seelsorger für alle Circusse in der Schweiz) brachte das mutige Gleichnis, wir alle, und damit auch die Religionen vielleicht immer nur einen Teil des Weisheit, der Wahrheit erkennen. Und schliesslich brachte der Hindi-Priester Sasi Tharmalingam (Haus der Religionen, Bern) brachte es mit wunderschönen, fernöstlichen Bildern auf den Punkt: „ … die Klassen sind zahlreich, das Schulhaus ist eins; die Religionen sind zahlreich, die Wahrheit ist eins; die Sterne sind zahlreich, der Himmel ist eins …“ Dazwischen präsentierten Otelli-Artist(inn)en ihre Künste mit einem „Elefanten“, auf Kugeln und in der Luft. - Bis in den Abend hinein diskutierten anschliessend die tief beeindruckten Besucher noch bei einem Apéro mit den drei Geistlichen und unter sich. Dann senkte sich die Sonne über den runden Zirkus, über die runde Welt …

Die Première war ein ganz toller Erfolg, die Dernière ein noch grösserer! Unser „Circusical“ hat eingeschlagen mit allen elf Songs von Hannes Diggelmann, mit der Story um einen Zirkus und die sechs Dorfkinder einschliesslich der behinderten Sascha im Rollstuhl, den wundervollen Kulissen, weiteren Musikstücken und natürlich mit den vielen Zirkusnummern, von den dressierten Hühnern über die Spiralleitern, das Notenschlüssel-Trapez bis zum Einrad auf dem Schlappseil ! Das alles muss man gesehen haben, denn der Aufwand für diese Inszenierung war dermassen gross, dass sie sicher einmalig bleiben wird.

 

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